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<pre>Während die zehntplatzierten Rheinhessen einen beruhigenden Sieben-Punkte-Puffer auf die Abstiegszone aufweisen, rangiert der Siebte aus Köln sogar nur zwei Zähler hinter den internationalen Startplätzen.  <p> – Dennis Aogo freute sich nach dem zweiten Saisonsieg darüber, dass sich der Druck für seinen VfB nun in den kommenden Tagen in Grenzen hält.  <p>  Ganz chancenlos sollte man die Schanzer allerdings nicht einschätzen, denn sie wissen wie man den Leipzigern weh tut. Alle bisherigen drei Meisterschaftsspiele — zwei in der Bundesliga, eines in der Hinrunde — haben die Ingolstädter für sich entschieden. <p> Ganz anders ist die Situation derzeit bei den Wolfsburgern. Statt des anvisierten Kampfes um die Champions-League-Ränge stecken die „Wölfe“ mittendrin im Abstiegskampf. <p>  Der SC Freiburg glänzt in dieser Saison bislang mit beeindruckender Konstanz — und das sogar in doppelter Hinsicht.  </pre>


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<pre>Die Leipziger haben in der Hinrunde der Bundesliga 39 Punkte auf ihr Konto gebucht und einen Vorsprung von neun Zählern auf den vierten Tabellenrang herausarbeiten können. Kein Wunder also, dass sich die Fans den Sprung in die Königklasse erhoffen.  <p> Jeder daheim erzielte Treffer hat dank der nahezu undurchlässigen Abwehr eine Rendite von knapp zwei Zählern eingespielt — angesichts dieses erfreulichen „Kosten-Nutzen-Verhältnisses“ ist es kein Wunder, dass der Sport-Club sein Erfolgsmodell zunehmend auch in der Fremde praktiziert.  <p>  Mit 18 Toren in der Ferne stellt die Mannschaft von Julian Nagelsmann zudem die gefährlichste Gast-Offensive der Bundesliga. <p> Sehr viel präsenter ist dagegen naturgemäß die überzeugende Vorstellung, die Bayer am vergangenen Wochenende beim 3:1-Sieg in Frankfurt bot; die Talfahrt der Vorwochen wurde in Hessen mit einer richtig gut anzuschauenden Leistung gestoppt. <p>  FCI-Coach Maik Walpurgis sah seine Elf auf Augenhöhe: „Es ist sehr bitter, wenn man spielerisch und taktisch eigentlich alles im Griff hat und dann zehn Minuten vor Schluss den Ausgleich kassiert.“  </pre> 


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<pre> Video oben: 96-Coach Michael Frontzeck betonte auf der Pressekonferenz nach dem Leverkusen-Spiel, dass er und seine Mannschaft noch viel Arbeit vor sich haben.  <p> Schon in den ersten Saisonwochen stellt sich der in der Vorbereitung exzessiv verbreitete Optimismus als nichtssagendes Wortgeklingel heraus: Mit dem vorab prognostizierten Abstieg scheinen wir derzeit in jedem Falle deutlich näher an der Wahrheit zu liegen.  <p>  Immerhin sind die Ostwestfalen noch gänzlich sieglos, während der rheinische Gast Stand jetzt direkten Kurs auf die Champions League nimmt. <p>  Angesichts der sich zuspitzenden Verhältnisse kommt den unbestrittenen fußballerischen Qualitäten sogar eine immer geringere Bedeutung zu – in finsteren Zeiten stellt sich stattdessen oft genug ein gesundes Nervenkostüm als punkteträchtiges Nonplusultra heraus. <p>  Obwohl Bayer gegen das zumindest solide verteidigende Hannover aus dem Spielverlauf nur sparsam Torerfolg entwickelte, schalteten die Norddeutschen nicht einmal erfolgsversprechend um: Aufgrund der fehlenden Entlastung wurde es Leverkusen somit leicht gemacht, immer wieder die letztlich spielentscheidenden Standardsituationen zu erzwingen.  </pre>


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<pre> RB Leipzig steht vor seinem 3Bewerbsspiel. Zum Vergleich: Werder Bremen musste in der aktuellen Saison erst 18-mal ran.  <p> Auch diese Personalie braucht einem aufsehenerregenden Gastspiel bei den angeschlagenen wirkenden Fohlen aber nicht notwendigerweise hinderlich sein — so ist überhaupt nicht einzusehen, warum für den VfB ausgerechnet auswärts in der Bundesliga nichts gehen soll.   <p> – Beim 2:1 gegen Genk ist Marko Pjaca ein vielversprechender Einstand beim FC Schalke geglückt. <p>  Bei all diesen Niederlagen war auffällig, dass die Mainzer den favorisierten Gegnern geradezu ehrfürchtig begegnet waren: Obwohl dem schnell umschaltenden FSV die Spielweise solcher Mannschaften eigentlich liegen müsste, hatte der FSV hier gar nicht so recht an eine mögliche Überraschung geglaubt.  <p> Trainer Martin Schmidt ortete allerdings noch anderes Verbesserungspotenzial — so fehle ihm „die Gier, in die Box zu kommen.“ Seine Ankündigung: „Wir haben etwas aufzuholen.“  </pre>


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<pre> Zusätzlich hat sich in der Mainz-Partie, die auch die Torjäger Nils Petersen und Florian Niederlechner verpasst haben, Roland Sallai eine Muskelverletzung zugezogen.  <p> „Vorzeitige Trennungen von Trainern sind grundsätzlich nicht gewollt, aber wir glauben, dass neue Impulse zwingend notwendig sind, um das nach wie vor angestrebte Ziel Klassenerhalt zu erreichen“, sagte Bruchhagen über den Trainerwechsel.  <p>  Überhaupt hat der HSV, der sogar mit zwei Siegen hintereinander die Saison gestartet ist, seit dem Spieltag nur noch zwei Mal gewinnen können. Insgesamt gab es in dieser Saison bereits 12 (!) Niederlagen. <p>  Mit dem seit langem ersehnten Dreier wurde auch der Trainer für das Festhalten an den bereits gegen Dortmund weitgehend überzeugenden Spielern belohnt; scheinbar unbeeindruckt von den ausbleibenden Resultaten, nahm Hecking keinerlei Veränderungen an der Startelf hervor.  <p> Dass die Bremer dieses Mal nun unter ähnlichen tabellarischen Voraussetzung in Leipzig gastieren, könnte somit durchaus als Hinweis auf eine bevorstehende Überraschung zu verstehen sein — wenngleich sich allzu überschäumender Optimismus bis auf weiteres aber doch noch verbieten muss.  </pre>


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